1. Anlass aufnehmen
Eine spanischsprachige Person benötigt einen Vor-Ort-Termin wegen einer defekten Heizung.
Mehrsprachige Anrufannahme
Ein spanischer Telefonassistent hilft deutschen Praxen, Dienstleistern und Betrieben, spanischsprachige Anfragen in verwertbare Vorgänge zu übersetzen. Er fragt nach Terminwunsch, Adresse und Anliegen, statt nur eine allgemeine Nachricht zu hinterlassen. Die Demo zeigt den Ablauf; Sprache, Stimme und Übergabe werden für einen Kundenassistenten wie bei jeder konfigurierten Sprache eingerichtet und getestet.
Bei lokalen Leistungen muss eine Adresse vollständig sein: Straße, Hausnummer, Ort und gegebenenfalls Zugangshinweis. Der Assistent kann auf Spanisch begrüßen, zum Beispiel „Hola, ¿en qué puedo ayudarle?“, und anschließend Terminfenster, Anliegen und Rückrufnummer erfassen. Er liest die wichtigsten Angaben zurück, damit Zahlendreher und fehlende Hausnummern auffallen.
Wenn der Anrufer nur einen Stadtteil oder ein markantes Gebäude nennt, fragt der Assistent nach der vollständigen Adresse. Bei Terminwünschen werden bevorzugte und mögliche Zeiten getrennt notiert.
Der Assistent kann eine Anfrage qualifizieren und vorhandene Standardinformationen nennen. Er verspricht keine Anfahrt, keinen Preis und keinen freien Termin, wenn diese Information nicht freigegeben oder angebunden ist. Sprachkonfiguration, Stimme und Übergabe werden vor dem jeweiligen Kundenbetrieb eingerichtet und getestet.
Illustrativer Ablauf
Eine spanischsprachige Person benötigt einen Vor-Ort-Termin wegen einer defekten Heizung.
Der Assistent übergibt Adresse, Fehlerbild, Dringlichkeit und Sprache. Disposition und Preisentscheidung bleiben beim Betrieb.
Beispiel für einen eingerichteten Kundenprozess. Stimme und Gesprächsablauf prüfen Sie vor dem Einsatz.
Ja, er kann die Bestandteile abfragen und zur Kontrolle wiederholen.
Nur wenn Ihr freigegebener Prozess diese Buchung unterstützt; standardmäßig wird ein Terminwunsch übergeben.
Nein. Die Sprache wird im Gespräch gewählt und kann jederzeit geändert werden.